Der Geschichtslehrer Erhard Manig

Ruhland, Waldweg zum Sieggrabenteich von Norden, Nordansicht in Höhe Bahn-Sieggrabenbrücke

Viele Ruhlander erinnern sich gern an den Geschichtslehrer Erhard Manig, genannt „Der Ketzer“. Mit der von ihm geleiteten Arbeitsgemeinschaft Junger Historiker veranstaltete er Führungen in der Heimatstube, damals am Markt, sie gruben am Sieggrabenteich Reste einer Slawensiedlung aus, pflegten das Sühnekreuz in der Dresdener Strasse und besuchten Ortrand oder das Kriegerdenkmal. Mehr über ihn ist hier zu lesen:

Augenzeugenbericht von Gerold Hildebrand

2 Antworten auf „Der Geschichtslehrer Erhard Manig“

  1. Hallo, Gerold,,, da kommen Erinnerungen hoch. Ich kenne auch noch Frau Hiris und den Diakon Kurt Rothe, der die Junge Gemeinde leitete. Dem Mann habe ich viel zu verdanken. Durch ihn bin ich sehr geprägt worden, einmal was Das Verständnis für Kranke anbetrifft usw.Ich war aktiv in der JG, weigerte mich damals, zu unterschreiben, dass wir keine „Westsender“ hören usw. Was ist aus dem Kurt Rothe geworden? Bin ja seit 12962 weg aus Ruhland.
    on Lehrer Manig, das wußte ich nicht, dass er sich das Leben genommen hatte…Dein Vater, Lehrer Gummi, den traf ich bei der Goldenen Konfirmation 2010 wieder, mit Lehrer Baumann, der immer den Schlüsselbund warf…Zollhaus kenne ich auch, die Wolf mit nassem handtuch und Knoten vorn, hat die Ordnung gemacht. Zum Fasching gings da echt rund…Naja, Erinnerungen halt..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*